Jeder kennt sie, die gute – ja fast historische – Missionarsstellung. Doch es gibt noch viel mehr Stellungen um die schönste Sache der Welt, zur schönsten Sache der Welt zu machen.

Denn die richtige Stellung bringt oft erst die richtige Würze ins Liebesspiel. Ganz vorne steht die Missionarsstellung und ihr dicht gefolgt ist die Reiterstellung. Angeblich soll hier der Schlüssel zur Dominanz liegen, denn immerhin befindet sich hier der Mann auf dem Rücken, während die Frau sich in sitzender oder hockender Stellung auf ihrem Partner befindet.

Ebenfalls geliebt und sicher genauso oft praktiziert ist die Hündchenstellung. Viele Menschen empfinden sie aber mitunter als animalisch, weil die Frau bei dieser Sexstellung kniet und der Mann von hinten in sie eindringt. Sie dürfte vermutlich deshalb ein wenig befremdlich sein, weil man sich dabei weder in die Augen noch sich umarmen kann. Diese fehlende Nähe gibt aber die 69-er Stellung oder auch Löffelchen-Stellung genannt. Die Partner liegen dabei nämlich umgekehrt, mit dem Kopf zu den Füßen des Partners. Das heißt ganz unverblümt; die 69er-Stellung ist also ein Oralsex für beide Partner. Während sie ihn stimuliert (Fellatio), stimuliert er sie (Fellatio)  mit der Zungen. Oralsex für beide, wo keiner der Partner auf der Strecke bleiben dürfte.